Orte der Friedlichen Revolution in Erfurt

Ein Stadtrundgang vom ersten Friedensgebet zur ersten Stasi-Besetzung

Bei dem Stadtrundgang »Vom ersten Friedensgebet bis zur ersten Stasi-Besetzung« können sie die Ereignisse im Herbst 1989 an den originalen Stätten nacherleben. Der Rundgang führt zu allen wichtigen Orten der Friedlichen Revolution in Erfurt. Dabei erzählen die Akteure an zehn Stationen selbst, wie sie 1989 gegen die SED-Diktatur in den Kirchen, der Offenen Arbeit oder auch auf dem Domplatz demonstrierten. Ein spannender und einmaliger Rundgang durch die Geschichte Erfurts! 
► mehr zum Rundgang

Rundgang mit Zeitzeugen

Dieser Rundgang kann nur auf Anfrage und Vereinbarung eines Termins durchgeführt werden.
► Bitte fragen sie hier an.

Die Revolution multimedial erleben

Ein Mediaguide, den Sie in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ausleihen können, ermöglicht Besuchern den Rundgang selbst zu machen. Der Mediaguide führt sie an die »Orte der Friedlichen Revolution in Erfurt«. Jeweils vor Ort berichten Zeitzeugen über Ereignisse der Friedlichen Revolution und deren Hintergründe. Die Videos können neben der den Originalen in deutsch auch in englischer Übersetzung angehört werden. 

Der Mediaguide kann für 3,- € in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraß ausgeliehen werden.
► https://www.stiftung-ettersberg.de/andreasstrasse/extras/ 

Dauerausstellung in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße

Im Anschluss oder vorher können Sie gern die Ausstellung besuchen. Auch dafür steht der Mediaguide, auch hier in deutsch und englisch zur Verfügung.

Der Eintritt kostet 2,-€, ermäßigt 1,-€.

Die Gedenk- und Bildungsstätte ist geöffnet:
Dienstag + Donnerstag 12–20 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertage 10–18 Uhr
Öffentliche Führung am Sonntag 14 Uhr oder nach Vereinbarung 
Sonstige Führung, auch mit Zeitzeugengespräch und Projekttage auf Anfrage.

Eintrittspreise: regulär 2,00 €, ermäßigt 1,00 €, Führungen
► www.stiftung-ettersberg.de/andreasstrasse/besucherdienst

Der Rundgang entstand in Kooperation der Gesellschaft für Zeitgeschichte e.V. mit der Stiftung Ettersberg. Gefördert wurde das Projekt von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

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